Junge Menschen tun wunderliche Dinge! Oder: Wann wird man ein böser, alter Mann?!?!

Junge Menschen tun wunderliche Dinge! Oder: Wann wird man ein böser, alter Mann?!?!

War das „früher“ eigentlich auch schon so, dass man in der S-Bahn wortlos die Wimpernzange aus der Handtasche nahm und anfing – die Fotofunktionen des Smartphones nutzend – sich sehr ausführlich zu schminken?!! Oder fiel mir das dereinst einfach nicht so auf, da ich eine höhere Konzentrationsspanne besaß und mich – trotz mannigfaltiger Ablenkungen – in „Software für Snobs“ vertiefen konnte. Oder zumindest halbamüsant twittern?

 

Ich kann das nicht mehr mit Bestimmtheit sagen, was ich aber mit Bestimmtheit sagen kann: Vor allem sieht es – im öffentlichen Raum – schon sehr grenzdebil aus, die Wimpernzange laaaaaaaange gedrückt zu halten … Wobei ich jetzt von einer Kollegin hörte, dass man die Nummer in der Regionalbahn mit vollem Make-up und Papilotten in den Haaren erleben kann … sähe ich so etwas, ja dann hätte ich sofort einen Ohrwurm, denn ich bekomme auch aufgrund visueller Eindrücke Ohrwürmer, den ich einen ganzen Tag nicht mehr los würde: „Papilotten im Haar und an den Hüften Bananen …“

 

Aber vielleicht besteht die einzige „Neuheit“ der ganzen Nummer darin, dass heutzutage ein Smartphone benutzt wird – und kein Handspiegel! Diese Moderne (Digitale Fremdbestimmung, Deutsches WM-Vorrundenaus, italienische Verhältnisse in der Bundesregierung) macht einen noch ganz verrückt. Und dann führt man in der Mittagspause Dialoge wie diesen und denkt: Hmmh.

War das „früher“ eigentlich auch schon so, dass man in der S-Bahn wortlos die Wimpernzange aus der Handtasche nahm und anfing – die Fotofunktionen des Smartphones nutzend – sich sehr ausführlich zu schminken?!! Oder fiel mir das dereinst einfach nicht so auf, da ich eine höhere Konzentrationsspanne besaß und mich – trotz mannigfaltiger Ablenkungen – in „Software für Snobs“ vertiefen konnte. Oder zumindest halbamüsant twittern?

 

Ich kann das nicht mehr mit Bestimmtheit sagen, was ich aber mit Bestimmtheit sagen kann: Vor allem sieht es – im öffentlichen Raum – schon sehr grenzdebil aus, die Wimpernzange laaaaaaaange gedrückt zu halten … Wobei ich jetzt von einer Kollegin hörte, dass man die Nummer in der Regionalbahn mit vollem Make-up und Papilotten in den Haaren erleben kann … sähe ich so etwas, ja dann hätte ich sofort einen Ohrwurm, denn ich bekomme auch aufgrund visueller Eindrücke Ohrwürmer, den ich einen ganzen Tag nicht mehr los würde: „Papilotten im Haar und an den Hüften Bananen …“

 

Aber vielleicht besteht die einzige „Neuheit“ der ganzen Nummer darin, dass heutzutage ein Smartphone benutzt wird – und kein Handspiegel! Diese Moderne (Digitale Fremdbestimmung, Deutsches WM-Vorrundenaus, italienische Verhältnisse in der Bundesregierung) macht einen noch ganz verrückt. Und dann führt man in der Mittagspause Dialoge wie diesen und denkt: Hmmh.

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